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Partnersuche und Partnerschaft

Ich habe ein GeoWissen Sonderheft zum Thema Liebe in die Finger bekommen. Zum einen waren da sehr interessante Erkenntnisse enthalten, wie zum Beispiel dass es zwischen den Partnern eine grundsätzliche Ähnlichkeit und Verständnis geben muss, damit eine Beziehung funktioniert. Andererseits mache ich auf meinem Online-Profil wohl alles falsch, weil ich dort jede Menge geschrieben habe und auch beim Anschreiben regelmäßig mehr als die empfohlenen 250 Zeichen verwendet habe. Andererseits habe ich in den letzten Jahren genug zum Thema Persönlichkeiten gelernt um es einfach satt zu sein mich zu verstellen, vorzugeben jemand anderes zu sein als ich bin. Schon alleine weil ich furchtbar schlecht darin bin. Ja, ich lese gerne und bin auch eloquent. Der typische Artikel hier hat so 6.000 Zeichen und das ist ein Umfang der sich noch wirklich gut liest. Ich lese auch die Dossiers in der ZEIT und die sind um ein Vielfaches länger. Ganz zu schweigen von der Romanreihe Tarrin Kael von Fel - das ist eine wahrhaft epische Fantasy-Geschichte mit 3,5 Millionen Wörtern. Zugegeben brauche ich dafür ein paar Wochen, das geht dann nicht mehr auf einen Nachmittag.

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Tu was

Ein sehr häufig gebrauchter Spruch in Verbindung mit INTJs ist ja they get things done. Und gerade jetzt, wo ich in der Firma personell aufrüsten will wird mir wieder deutlich, dass das eben nicht der Normalzustand bei den anderen 15 Typen ist. Streng genommen besteht der Kontext aus einer Abfolge von verschiedenen Aktionen, die für mich ganz selbstverständlich sind:

  1. Problem erkennen
  2. sich zuständig fühlen
  3. Prioritisieren
  4. Problemanalyse
  5. Tu es und gib nicht auf
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Machtlos, zweiter Teil

Nachdem ich ja schon vorher über das Cassandra-Syndrom geschrieben habe und dass ich in Bezug auf die großen Dinge machtlos bin, jetzt einmal das Ganze aus einem sehr viel persönlicheren Bezug. Es ist auch ein sehr schönes Beispiel dafür, wie sehr die Schulzeit ein Kind schon prägen kann. Ich hatte das Pech, als eines der jüngsten Kinder des Jahrgangs eingeschult zu werden und war dazu immer schon sehr schmächtig und damals schon seltsam, alles in allem eine ungünstige Kombination. Damals gab es den Begriff noch nicht, heute würde man Mobbing dazu sagen. Ein herausstechendes Beispiel waren zum Beispiel die angezündeten Schnürsenkel. Oder früher das fast schon exemplarische: Die-Mütze-wegnehmen-und-dann-im-Kreis-herumwerfen. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man mit einer solchen Situation umgehen kann: Entweder man zerbricht daran, man frisst es in sich hinein oder man kämpft sich durch. Ich habe letzteres gemacht und vielleicht ist es auch ein Grund dafür, warum ich jetzt da stehe wo ich bin. Die Menschen, die nicht gelernt haben für sich zu kämpfen - vielleicht auch weil sie es nie mussten - die hatten es zwar bequemer, aber sind dann recht hilflos wenn sich eine solche Situation Jahre später tatsächlich mal einstellt. Für mich ist das ein alter Hut: ich bin es gewohnt für das zu kämpfen was ich haben will und mich durchzubeißen wenn es weh tut.

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Hochbegabte Kids

Aufgrund eines TV-Tipps habe ich mir eine Folge von Einstein Junior angesehen, eine Quizshow für hochbegabte Kinder um die 10 Jahre. Während ich den Moderator etwas missplatziert fand - warum nimmt man ausgerechnet einen Comedian dafür, der noch dazu seine Verkleidungsgelüste in ungezählten Einspielern zum Besten geben muss - war die Show an sich recht aufschlussreich.

Bekanntermaßen bin ich ja durch den MENSA-Test gesegelt mit einem Ergebnis von 126, was ja bekanntlich nicht für die Mitgliedschaft reicht. Jetzt mussten die Kinder, die erwiesenermaßen hochbegabt waren eine ganze Reihe von Aufgaben lösen und ich konnte vor dem Fernseher bei vielen Aufgaben mitraten - und die Ergebnisse waren aufschlussreich. Was ich ja schon vorher wusste - Kopfrechnen und Gedächtnis waren schuld - hat sich bestätigt. Interessanterweise war ich in manchen Aufgaben sogar besser: Ultrakurzzeitgedächtnis (4 Symbole in 4 Farben für ein paar Sekunden merken) und zwei 4x4 Matrizen mit Symbolen vergleichen. Auch beim räumlichen Vorstellungsvermögen war ich mindestens gleichauf. Beim Kopfrechnen lag ich zumindest nicht zu weit hinten. Aber beim Gedächtnis *hust*. Die Kandidaten mussten vor der Show ein Kartendeck aus 52 Karten auswändig lernen und dies dann der Reihe nach aufsagen, was aus jedem Team auch mindestens einer geschafft hat. Da wäre ich völlig untergegangen, ich hätte mir vielleicht fünf bis acht Karten merken können.

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Unzufriedenheit

Auch wenn man sehr introvertiert ist, hat man doch immer wieder mit Menschen zu tun. Und manchmal hinterfragt man dann doch, was deren Lebenseinstellung ist. Und ob das vielleicht doch auch mit dem Typ zu tun hat. Ich bin ja Unternehmer und arbeite mit verschiedensten Firmen zusammen, darunter auch mit meiner Montagefirma. Hier ist die Zusammenarbeit schon von Beginn an etwas angespannt. Wir haben die gleichen Konditionen vereinbart wie mit dem vorherigen Montageunternehmen - ein pauschaler Prozentsatz vom Warenwert - und haben auch den Zeitplan zuerst genauso gestaltet wie vorher. Weil aber die Montagen deutlich länger dauerten funktionierte das System für sie nicht, da höheren Kosten ja keine höheren Einnahmen entgegenstanden. Das man deshalb unzufrieden ist, ist ja grundsätzlich noch zu verstehen. Sie waren eine Bezahlung auf Stundenbasis gewohnt. Was ich jetzt nicht verstehen kann ist - wenn ich jetzt einen Küchenumzug auf Stundenbasis abrechne - also das, was sie immer wollten - warum sind sie dann immer noch unzufrieden, nur weil es dabei Komplikationen gibt? Wenn zusätzliche Reparaturen gemacht werden müssen, bedeutet das ja nichts anderes als mehr Stunden (die sich ja problemlos rechtfertigen lassen) und damit auch mehr Einnahmen. Das ist in etwa so als würde man einen Taxifahrer in Berlin fragen, einen Passagier nach München zu fahren. Die allermeisten dürften sich ja die Hände reiben weil es dafür massig Kohle gibt und leicht verdientes Geld ist. Das hier wäre hingegen vergleichbar damit wenn der Taxifahrer ablehnt weil ihm das zu lange dauert oder zu weit ist oder zu langweilig oder was auch immer.

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Der ideale Handwerker

Nachdem ich jetzt sicher einen ISTP kenne und mit einer Menge anderer Handwerker zusammengearbeitet habe, denke ich dass es Zeit ist, etwas über die Beziehung zwischen INTJ und Handwerk zu schreiben. Der Titel der ISTPs ist "Der Handwerker", aber sind sie auch die Besten um etwas zu bauen? Sicher, jede Menge Handwerker haben diesen Typ und machen jeden Tag etwas mit den Fähigkeiten die sie gelernt haben. Weil "Zeit ist Geld" gilt, muss schließlich zügig gearbeitet werden. Etwas anders ist das bei größeren Projekten, dort wird immer mehr entscheidend das große Ganze, wo man herauskommt wenn man an einer Stelle anfängt und dann wird es kompliziert. Nachdem ich mit professionellen Handwerkern die letzten Monaten gearbeitet habe kann ich nur sagen, das das ein ständiger Kampf war, dass erst denken - dann schrauben besser wäre. Als INTJ ist das der natürliche Weg etwas anzufangen was ich so vorher noch nicht gemacht habe. Ich überlege erstmal, baue alles im Kopf zusammen und erst nachdem das Ergebnis die Anforderungen erfüllt fasse ich mein Werkzeug an. Der nächste Punkt ist, dass ich ein Perfektionist (Enneagramm Eins) bin - meine Vorstellung ist so dass es nicht einfach ist, es eben noch besser zu machen und das ist mein Ziel. INTJs haben eben die Zielstrebigkeit und Vielseitigkeit um zu diesem Punkt zu kommen, egal welcher Aufwand dafür nötig ist. SPs sind anpassungsfähig wenn etwas nicht nach Standard läuft, es fehlt ihnen aber an Verständnis für das Gesamtbild. SJ schauen vielleicht danach, sind aber zu steif und schnell verunsichert wenn es nicht so läuft wie geplant. Das zeigt sich auch im Gebrauch von Werkzeug. Wenn ich etwas machen muss und das passende Werkzeug ist irgendwo sonst im Gebäude macht es mir nichts aus ein paar Minuten zu investieren um dahin zugehen und etwas auf dem dann schnellsten und einfachsten Weg zu machen. Ein SP wird eher das Werkzeug benutzen was er gerade in der Hand hält - was dann meistens schlechter geht und langsamer ist. Und wegen diesem ständigen Drang etwas zu verbessern bin ich oftmals hin- und hergerissen zwischen dem Mangel an Zeit um diese Verbesserungen zu machen und der Freude an diesen Verbesserungen, so diese denn gemacht sind. Und normalerweise frage ich mich dann, warum ich das nicht schon viel früher angepackt habe. Bei S-Typen ist dieser Drang nach Verbesserung eher wenig bis gar nicht ausgeprägt und das macht einen großen Unterschied.

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Typisierung des Enigmas

Wie ich schon geschrieben habe, sind die anderen Mitglieder meiner Familie recht einfach zu typisieren: Meine Mutter ist INFP und mein Bruder ISTJ. Mein Vater hingegen ließ sich nicht wirklich einordnen, er zeigte Merkmale eine INTJ und eines ISTJ gleichzeitig, wie zum Beispiel der mangelnde Respekt für Regeln, während er gleichzeitig dauernd andere Menschen um Hilfe bittet während ich als INTJ gerne alles selbst herausfinde. Weil er auch regelmäßig meine Mutter mit Aufräumattacken wie "wem gehört das? Nimm es mit!" terrorisiert hat und es ständig Spannungen über die Unordnung in unserer Wohnung gab, habe ich nie bezweifelt, dass er ein J ist. Das er ein Introvertierter und ein Denker fast ohne emotionale Regungen ist, war offensichtlich. Die entscheidende Eingebung bekam ich, nachdem ich über INTPs in introspektivblog.wordpress.com gelesen habe: "wenn wir etwas zur Seite legen, wird es nach zwei Tagen für uns unsichtbar".

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Intuitiv oder die Suche nach dem Bummms

Egal was man nun von MBTI & Co. hält - es gibt ein Unterscheidungsmerkmal, was die Menschen in zwei Gruppen aufteilt. Etwa so wie Schafe und Bordercollies. Auf der einen Seite gibt es die (große) Mehrheit, die ihren Platz in der Gesellschaft gefunden hat und auf der anderen Seite diejenigen, denen das einfach nicht genug ist. Menschen, die aus der Masse hervorstechen und etwas bewegen wollen und das oft genug auch schaffen. Oder, um es noch blumiger zu sagen: Diese Typen haben Pepp oder Bumms. Das ist in etwa eine sehr plakative Beschreibung des "N" vs. "S" bei den vier Buchstaben und wahrscheinlich der Aspekt mit der größten Auswirkung.

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Sensitiv

Im Umfeld der Introvertierten Intuitiven sind auch eine ganze Reihe Hochsensibler Menschen zu finden (HSP). Diese reagieren extrem empfindlich auf eigentlich ganz normale Umweltbedingungen. Ich zähle mich eigentlich nicht dazu. Warum eigentlich? Was mir aufgefallen ist - und zwar in der letzten Zeit verstärkt: Ich bin in einem gewissen Sinn schon sehr aufnahmefähig mit meinen Sinnen.

feet in stream

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Ich mag keine Deckel

Kanne mit Deckel

Gut, die Deckel auf Behältnissen sind nicht damit gemeint. Man will ja schließlich, dass die Farbe im Eimer bleibt und sich nicht überall verteilt. Aber die Deckel im übertragenen Sinn ... die sind eine unerfreuliche Erfahrung.

Um das zu verstehen, muss ich die Zeit zurückdrehen: Als Kind fängt man an die Welt zu entdecken und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Eben völlig ohne Deckel. Je älter man wird, desto mehr fängt man aber an zu verstehen, dass die Welt eher so etwas wie ein Holodeck ist, bei dem irgendwann die Wand im Weg ist und die sich auch nicht verschieben lässt. Das heißt, dass die scheinbare Unendlichkeit dann doch eine Grenze hat.

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Motivation

Im Moment kämpfe ich mich durch beruflich durch einen Totalumbau unserer Ausstellung, nachdem im letzten Herbst die Pleite unseres Hauptlieferanten alles über den Haufen geworfen hat. Das erfordert totalen Einsatz, um alles nötige in der geforderten Zeit zu schaffen. Anders gesagt: 80 Arbeitsstunden pro Woche zählen schon zur Erholung, meistens kratze ich am biologischen Limit, das irgendwo bei 100 Stunden liegt. Mehr ist nicht mehr produktiv, da man zwischendurch einschläft. Jetzt kann ich aber bei mir selbst gut erforschen, wie man sich für eine solche Gewaltaktion über jetzt mehr als ein halbes Jahr überhaupt motiviert - und das wiederum hängt dann sehr stark vom Enneagramm ab.

Ausstellung - vorher

Ausstellung - vorher

Ausstellung nachher

Ausstellung - 3500+ Stunden später vom gleichen Standort, bis auf die Decke ist alles neu und die wurde auch gereinigt und ausgebessert

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INTJ und Kreativität

MyZeil_11

Über die Feiertage komme ich endlich mal dazu, meine ToDo-List bezüglich dieses Blogs etwas abzuarbeiten. Auf diese Liste kam jedes Thema, das ich behandeln wollte, und Kreativität stand schon lange darauf. Somit ist das auch eine Antwort auf INTJunicorn. Ich bin zwar kein professioneller Künstler, habe meine Nase aber doch in einige Kunstsparten gesteckt und zumindest lächerlich unterbezahlte Euros dafür bekommen. Und ja, die Frage ist ob man als hochgradig organisierter, "emotionsloser" INTJ überhaupt etwas mit Kunst anfangen kann ist schon einer Betrachtung wert.

Doch fangen wir zeitlich ziemlich weit vorne an. In der Schule gibt es zwei künstlerische Fächer: Kunst und Musik. Kunst bedeutet praktisch nur malen mit Wasserfarben, und da war ich nicht so besonders gut. Ich habe zwar mal bei einem kreisweiten Kindermalwettbewerb den 9. Platz belegt und bei der Radierung (Vogelnest im Baum) war das Ergebnis auch ganz ansehnlich, das es mit den anderen besten Bildern der Klasse aufgehängt wurde (und leider so verloren gegangen ist). Im Nachhinein betrachtet, aber eher bescheiden, da meine Vorstellungskraft nie ganz mit meiner Maltechnik mithalten konnte. Ich hatte schon überlegt, die Dinger abzufotografieren und hier einzustellen, aber dann hat der stereotypische INTJ-Perfektionismus wieder gewonnen: Wir gehen mit etwas nur dann an die Öffentlichkeit, wenn wir wissen, das es auch gut ist. Für den Außenstehenden mag es dann so erscheinen als seien wir super mit all dem was wir machen, in Wahrheit verbergen wir nur das, was dieses Bild infrage stellt.

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Dauerinput

Klar, INTJ sind nicht als besonders soziale Zeitgenossen bekannt und Weihnachten ist ja gerade die Zeit sozialer Zusammenkünfte. Ich habe ja glücklicherweise die Gabe einer ausgeprägten Selbsterkenntnis und konnte dieses Jahr ein paar erstaunliche Details bei mir erkennen. Ich habe einen kleinen Neffen, der jetzt zwei Jahre alt wird. Dieser ist - wie wohl die meisten Zweijährigen - nicht still auf seinem Stuhl zu halten, sondern rennt in der ganzen Wohnung herum, fasst alles an (vor allem alles, was nach Auto aussieht) und wehe, man nimmt es ihm weg, dann fängt das große Geschrei an. Als Folge darf er das alles. Klar, Zweijährige sind mitten dabei, ihre Umgebung kennenzulernen und mit ihr zu interagieren.

Was mir jetzt dabei aufgefallen ist: Mir geht das eigentlich genauso, nur im Gegensatz dazu darf ich das nicht, sondern muss eben still auf meinem Stuhl sitzen und mir das Geschwätz der Erwachsenen anhören. Jetzt mal ganz böse formuliert. In dem Punkt unterscheiden sich wohl INTJs nicht von Zweijährigen: Auch wir benötigen einen mentalen Dauerstimulus, und Konversation über in unseren Augen nicht interessante Themen gehört einfach nicht dazu.

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Percieving

Als INTJ gehöre ich der Theorie nach nicht zu den Persönlichkeiten mit einer Percieving Function, anders als ein INTP. Hier gerät das Modell aber auch an seine Grenzen, wenn ich meine Selbstbeobachtung hier einordnen soll. Die Funktionen des INTJ sind Introverted Intuition, Extroverted Thinking, Introverted Feeling und Extroverted Sensing. Das macht auch so weit Sinn, da die beiden Extrovertierten Funktionen ja gut meine Produktivität nach außen hin, sowohl im abstrakten als auch im greifbaren Sinn repräsentieren. Laut MBTI sind Perciever ja Persönlichkeiten, die als eine der ersten beiden Funktionen Introverted Feeling oder Thinking haben, und damit besonders auf Umwelteinflüsse reagieren, anders als Ni oder Si, was mit Informationsverarbeitung zu tun hat. Klar, in erster Linie stimmt das auch und was um mich herum passiert lässt mich im allgemeinen kalt.

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